Das Qualitätsmanagement der Zukunft

Die Babtec Informationssysteme GmbH bot auf ihrer diesjährigen Jubiläums-Hausmesse ein reichhaltiges Vortrags-Angebot, als dessen Highlight die Podiumsdiskussion um die Chancen des Mittelstands galt. Über 200 Kunden, Freunde und Interessenten nahmen die Gelegenheit wahr, um sich auf dem Forum für Qualitätsmanagement über die neuesten Trends und Anforderungen des Marktes zu informieren.

1994 begann die Erfolgsgeschichte der Babtec GmbH mit der Vision einer auf Multimediatechniken basierenden QM-Software. Die Geschäftsführer Michael Flunkert und Waios Kastanis brachten ihr Unternehmen ursprünglich mit lediglich einer visualisierten Prüfdatenerfassung auf den QM-Markt. Das mittlerweile von 5 auf rund 70 Spezialisten angewachsene Team der Babtec arbeitet heute an ganzheitlichen CAQ-Lösungen, welche auf die Bedürfnisse der Kunden aus Industrie und Dienstleistung maßkonfiguriert werden können.

Die Vortragsreihe zum Forum für Qualitätsmanagement eröffnete Hartmut Bauer von John Deere Company mit einer Einführung in "Ideenmanagement zur Qualitätsverbesserung". Währenddessen informierten Experten aus Produktmanagement und Software-Entwicklung der Babtec in ihrem Vortrag „Kundennutzen Investitionssicherheit“ über die Vorteile releasefähiger CAQ-Lösungen.  "APQP – Praxis und Erfolg bei Carl Froh" war Thema des Vortrags von Michael Pelletier und Detlef Bauerdick, QM-Experten des Herstellers für Airbag-Komponenten. In einem parallelen Vortrag gaben Spezialisten der Babtec GmbH noch einen Einblick in die Highlights des für November geplanten BabtecCAQ Release 5.13.

Den krönenden Abschluss der Vortragsreihe des Forums für Qualitäts-management bildete die Podiumsdiskussion, welche bereits im Vorfeld als fachlicher Höhepunkt angekündigt worden war. Fünf Kapazitäten aus Industrie und Wirtschaft fanden sich zusammen, um unter dem Motto "Die nächsten zehn Jahre – Herausforderungen an das Qualitätsmanagement der Zukunft" die Anforderungen und Chancen eines QM-Systems für den Mittelstand zu erörtern.

Über die Frage, ob das Bestreben zur Zertifizierung bereits Marktsicherheit für Unternehmensführung und Produktqualität bedeute, kamen die Teilnehmer auf grundsätzliche Problematiken wie Kunden- und Mitarbeiterkommunikation oder komplexe Prozessstrukturen zu sprechen. Während die Wirtschafts- und Normenexperten darauf beharrten, dass Zertifizierung längst nicht mehr Selbstzweck sei, favorisierten die Vertreter aus dem Mittelstand die Selbstanalyse als gangbaren Weg. Selbstanalyse und kommunikative Flexibilität sollten verstärkt ins QM aufgenommen und somit zum Managementwerkzeug gemacht werden. Sowohl die Qualität der Führungskompetenz als auch eine erfolgreiche Mitarbeiterorientierung wurden von allen Rednern einhellig als Erfolgsfaktoren betont.

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